Good news für Malkov. er darf vorerst bleiben

Im November wurde die Aufenthaltsbewilligung für den Ex-BiancoBlu Petr Malkov (83 Spiele, 121 Skorerpunkte) nicht verlängert. Malkov legte darauf Beschwerde ein, diese wurde nun wegen eines Formfehlers gutgeheissen. Der Fall muss nun von den Tessiner Behörden neu beurteilt werden.

Petr Malkov anlässlich des Legendenspiels zusammen mit Gabriele Pons, Mauro Foschi und Gabriele Fransioli

Petr Malkov anlässlich des Legendenspiels zusammen mit Gabriele Pons, Mauro Foschi und Gabriele Fransioli

Die Neubeurteilung wird voraussichtlich im Januar stattfinden. Sollte die Aufenthaltsbewilligung erneut nicht erteilt werden, werde man erneut Beschwerde einlegen, liess Malkovs Anwalt Brenno Canevascini verlauten. Canevascini ist kein Unbekannter in der Tessiner Eishockeywelt. Der Anwalt ist unter anderem im Verwaltungsrat der Valascia Immobiliare SA und vertritt auch die juristischen Interessen des HCAP.

Petr Malkov trainiert derzeit die erste Mannschaft (3. Liga) und die rund 50 Junioren des HC Valle Verzasca, Das zuständige Staatssekretariat für Migration vergibt aber nur eine  Aufenthaltsbewilligung für Trainer aus Drittstaaten, wenn diese bei einem Klub der beiden höchsten Spielklassen arbeiten.

Eine Lösung könnte sich abzeichnen, wenn der HC Biasca mit dem Projekt Ticino Young Stars (Gemeinsames Farmteam von Ambri und Lugano) eine Spielerlaubnis in der NLB erhält und Malkov im Trainerstab aufgenommen wird.

 

 

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