Ein erfolgreicher und emotionaler SpenglerCup mit Kischi als Teamhost

Am letzten Tag des SpengerCups 2019 blicken wir zurück. Was uns der HCAP in diesen Tagen geboten war wohl mehr als viele erwartet haben. Bei HCAP Präsident Filippo Lombardi, Verstärkungsspieler Marco Miranda und Ambris Teamhost „Kischi“ bleiben vor allem die vielen Emotionen in Erinnerung. Kischi gehört dann auch das Schlusswort. Also bis zum Schluss lesen und die Interviews schauen… 

Emotionale Momente für Fans und Team am SpenglerCup

Emotionale Momente für Fans und Team am SpenglerCup

„So laut war es die letzten 40 Jahre nie am SpenglerCup“. Das sagt Hansruedi Camenisch, der beim Medienapréro für 40 Jahre Berichterstattung über den SpenglerCup geehrt worden ist. Der HC Ambrì-Piotta war definitiv eine Bereicherung an diesem Turnier. Gewaltig, welche Fanmengen der Club aus der Leventina mobilisieren konnte. OK Präsident Marc Gianola schwärmte dann auch in höchsten Tönen. „Es lief so gut wie noch nie. Wir hatten noch nie so wenig Probleme. Die verschiedenen Fangruppen kamen sehr gut miteinander aus.“ Besonders beeindruckt hat Gianola auch, wie die Stimmung von den blauweissen Fans jeweils aufs ganze Publikum überschwappte und das ganze Stadion die La Montanara gesungen hat.

Auch sportlich hat der HCAP beeindruckt. Als Underdog gestartet hat anfangs wohl niemand mit der direkten Halbfinalqualifikation gerechnet. Im Gegensatz zu anderen Team, die (erfolglos) stark taktiert haben, begeisterte Ambrì mit seinem Vollgas-Hockey die Ränge und bodigte die Gruppengegner. Auch das Halbfinale war eine spannende Angelegenheit. Ambrì verkaufte auch hier seine Haut teuer. Mit einer besseren Chancenauswertung wäre wohl auch das Sahnehäubchen, den Final gegen Team Canada, möglich gewesen.
Matt D’Agostini wurde zudem ins All Star Team gewählt. Er wurde auch zusammen mit Marco Müller und Daniel Manzato zu den Drei Stars des Teams gewählt.

Verstärkungsspieler mit Akzenten

Ambris Verstärkungen konnten sich gut ins Team integrieren und die familiäre Atmosphäre erleben. Ludociv Waeber sicherte mit seinem Shutout den direkten Halbfinal Einzug. Wojtek Wolski, Floran Douay und Marco Miranda passten gut ins Spielsystem und kämpfen wie alle anderen um jeden Puck. Stellvertretend für die Verstärkungsspieler haben wir nach dem Halbfinal mit Marco Miranda gesprochen.

Auch HCAP Präsident Filippo zieht ein positives Fazit aus dem SpenglerCup. Mit dem Betrieb der Casa Biancblù konnte man einige Franken erwirtschaften. Unbezahlbar aber die Medienpräsenz des Klubs weit über die Landesgrenzen hinaus. Auch dürften der HCAP einige Fans mehr haben als noch vor dem Turnier.

Kischi im Einsatz als „Host für den Erfolg“

Für jemanden war der diesjährige SpenglerCup ein ganz besonderes Turnier. Michael „Kischi“ Kistler war als Teambetreuer des HCAP im Einsatz. Er kann dabei schon auf einige Erfahrung mit anderen Teams zurückblicken. Dass er nun sogar seinen HCAP betreuen durfte, ist die Krönung seiner Teamhost Karriere.

Er blickt im Interview auf eine anstrengende und herausfordernde Woche zurück. Dass sich das Team und ihre Familien in Davos so wohl gefühlt haben ist zu einem grossen Teil sein Verdienst.

Das Team der Gazzetta dell’Ambrì bedankt sich daher bei Kischi, der Mannschaft, dem Staff und allen, die uns diese wunderbare Woche am SpenglerCup beschert haben. Wir danken auch euch allen fürs Folgen unserer Beiträge im Internet und den Social Medias. Wer etwas verpasst haben sollte kann dies jederzeit nachlesen oder auf unserem Youtube Kanal die Videos nachschauen.

In diesem Sinne allen einen guten Rutsch und alles gute im Neuen Jahr!

Und nun wie versprochen das Beste zum Schluss.
Grazie Ragazzi, Forza Ambrì!

Bericht/Interviews/Fotos: Roland Jauch

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